TOP & FLOP der Woche | Mark Branson und die Osterruhe
Anfang der Woche wurde eine wichtige Personalie für den Finanzplatz Deutschland bekannt gegeben. Mark Branson, der bisherige Chef der Schweizer Finanzaufsicht Finma, wird Mitte des Jahres auf den Chefsessel der BaFin wechseln. Der gebürtige Brite und Schweizer Staatsbürger hat das Bankgeschäft als ehemaliger Manager der Credit Suisse und der UBS in allen Facetten kennengelernt. 2010 wechselte er zur Finma und übernahm 2014 deren Vorsitz. Diese Personalie ist bemerkenswert.
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In Mexiko ist erneut ein riesiges Erdölfeld entdeckt worden. Nach Angaben des staatlichen Erdölkonzerns Pemex umfasst das Ölfeld ein Volumen von 500 bis 600 Millionen Barrel. Doch noch ist unklar, ob wirklich große Mengen aus dem Feld gefördert werden können.
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Bitcoin nimmt erneut die 60.000 US-Dollar-Marke ins Visier, nachdem Visa und die Federal Reserve Ankündigungen gemacht haben, die für den Krypto-Markt äußerst positiv sind.
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Fragmentierte Systeme sind in der Bankenwelt immer noch weit verbreitet. Die meisten Institute verwenden heute Hunderte, wenn nicht Tausende von Anwendungen. Die Gesamtsicht kritischer Geschäftsprozesse bleibt dabei oft auf der Strecke.
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Spätestens mit Eintritt der Corona-Krise ist der Begriff Resilienz auch im Banking zum Buzzword geworden. Dahinter stecken der Umgang mit Veränderung und der Aufbau einer agilen Unternehmenskultur.
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