London. Allianz Global Investors sieht im Zuge der Finanzkrise eine massive Blase am Markt für Staatsanleihen aus den USA und Deutschland heraufziehen. Grund dafür seien die negativen Realzinsen für die Bonds, sagte Andreas Utermann, globaler Anlagechef bei Allianz GI, in London. „Es wird die größte Blase sein. Die Frage lautet nicht, ob sie platzen kann – sie muss platzen.“

„Eine riesige Preisblase ist bereits aufgepumpt, nämlich bei Staatsanleihen in US-Dollar, in Euro, im Pfund und im Yen“, sagt der Geldverwalter. „Sobald das Vertrauen in die gigantischen Rettungsmaßnahmen der Notenbanken mit Geld aus dem Nichts verloren geht, werden die Banken ihre Staatsanleihen verkaufen und damit einen Preisverfall auslösen, der die scheinbare Sicherheit von Staatsanleihen in Schall und Rauch auflösen wird.“

Gerade in Krisenzeiten besinnt man sich oft auf die alte Kaufmannswahrheit „Im Einkauf liegt der Gewinn“ oder auf die Tatsache, dass Wohnimmobilien über Jahrzehnte eine stabile Kapitalanlage sind. Das viele Anleger so denken, sieht man daran, dass der private Immobilienmarkt leergekauft ist und gute Objekte sehr teuer geworden sind.

Gerade unter diesen Gesichtspunkten sind die beiden guten Nachrichten der ZBI AG zu bewerten:

Die 2.600 Wohnungen des ZBI Professional 5 sind nach nur 3 Jahren Laufzeit an die M-DAX-notierte GSW Immobilien AG verkauft. Die Anleger erhalten – je nach Beteiligungstyp – im Januar das eingezahlte Kapital incl. Agio und eine Rendite zwischen 7,5 % und 8,5 % p. a. ausgezahlt. Gerade in den Krisenjahren 2009 – 2012 eine beachtliche Leistung.

Der ZBI Professional 7 hat in den letzten Wochen 55 Wohn- und Geschäftshäuser mit 1.437 Wohn- und 105 Gewerbeeinheiten, breit gestreut in Berlin, Halle, Leipzig, Lübeck und Bramstedt (bei Hamburg) zu einem durchschnittlich qm-Preis von 875 EUR eingekauft. Der Jahresmietenfaktor liegt bei der 12,5-fachen Jahresmiete. Der Vermietungsstand ist über 95 %.

Diese beiden guten Nachrichten unterstreichen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der ZBI.